Android 4.0 Gesichtserkennung Face-Unlock mit Sicherheitslücke
Montag, 14.November.2011 | Autor L.M. | Rubrik: mobil
Es wäre ja auch schön gewesen. Das Smartphone mit Android 4.0 könnte sicherer und bequemer sein. Um das Smartphone nutzen zu können, mußte man entweder eine Art Bewegungsmuster oder ein Passwort eingeben. Dient der Sicherheit und ist auch gut so. Mit Android 4.0 sollte die Gesichtserkennung die Aufschaltung des Handys ermöglichen. Das ist wirklich bequem und sicher. Die Wahrscheinlichkeit, das zwei Menschen das gleiche Gesicht haben und dann noch in unmittelbarer Nähe vom Handy sind, ist doch eher extrem gering (Zwillinge mal ausgenommen).
Dumm nur das ein Blogger nun festgestellt hat, das ein einfaches Foto zur Gesichtserkennung reicht. Er hat dem Handy für die Gesichtserkennung “Face-Unlock” ein Foto von sich in einer schlechten Qualität gezeigt. Das Handy brauchte ein paar Sekunden und schon gab es das Unlock, sprich das Handy war freigeschaltet. Dieser User hat erstmal zu hören bekommen, das er schon bei der Einrichtung das eigene Foto verwendet hat. Das er sein echtes Gesicht für die Einrichtung verwendet hat, konnte er in einem späteren Video glaubhaft machen. Von Google hört man zu der Sicherheitslücke von Face-Unlock (auf Android 4.0) nicht viel, außer des die Software noch weiter entwickelt wird.
Wir von Social-Inside haben da eine viel komischere Idee. Data, der Android von “Star Trek” wäre doch geschaffen für ein Android-Handy. Statt das reale und eigene Gesicht, nimmt man z.B. DATA’s Foto (siehe links) und zeigt das Face-Unlock bei der Einrichtung. Nur wer dieses Foto dem Handy zeigt, kann es aufschalten. Es wäre jetzt natürlich dumm, wenn jeder die gleiche Person für die Gesichtserkennung verwendet. Man kann ja auch das Bild der verstorbenen Oma nehmen oder von einer anderen Person oder Promi. So kann man die Gesichtserkennung auch anders nutzen. Handy starten mit Sicherheitskarte (was ein Foto ist). Nur bitte nicht das Foto vom Partner verwenden, wenn der Partner das Android 4.0 Handy nicht durchsuchen soll.





